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Neue Chancen durch die Nano-Technologie
Neue Chancen durch die Nano-Technologie
Es gibt neue Hoffnung bei Krankheiten wie Arthrose, Neurodermitis und sogar Krebs. Die Hoffnung ruht auf sogenannten Nanopartikeln. Das sind Teilchen, die unvorstellbar klein sind und gerade deswegen die Medizin revolutionieren könnten, weil sie unter anderem an Orte des Organismus vordringen, die bislang für Therapien oder Wirkstoffe nicht zugänglich waren.
Wissenschaftler beim Forschen.
Nano bezeichnet zunächst nur eines: die Größe. Ein Nano ist der milliardste Teil eines Meters. Eine Dimension, die unser Vorstellungsvermögen kaum fassen kann. Zum Vergleich: Ein Bakterium ist durchschnittlich 1.000 Nanometer groß. Die Dicke eines menschlichen Haares misst etwa 80.000 Nanometer.
Diese Winzigkeit hat Auswirkungen auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Partikel. Ein Beispiel, das diesen Zusammenhang verdeutlicht: Ein Stück Kandiszucker löst sich nur sehr langsam in Flüssigkeit auf, Puderzucker sofort. Selbst Puderzuckerstaub besteht im Vergleich zu Nanoteilchen jedoch aus "Felsbrocken". Ihre Eigenschaften unterscheiden sich darum noch sehr viel stärker, selbst wenn sie aus altbekannten Stoffen bestehen: Sie können an Stellen im Körper gelangen, in die größere Teilchen nicht vordringen. Sie können menschliche Zellstrukturen nachahmen und sich an größere Krankheitserreger anheften. In Medizin und Technik warten unzählige Anwendungsmöglichkeiten auf ihre Entdeckung. Manches ist heute schon möglich, Vieles steht unmittelbar bevor: Wirkstoffe werden zielgerichteter dosiert und transportiert, Hautkrankheiten effektiver behandelt, Knochen können im Labor hergestellt werden, und es ergeben sich alternative Therapiemethoden bei Krebs.
Lebensretter Eisenteilchen
Ein Berliner Forschungsunternehmen hat gemeinsam mit der Charité eine Behandlungsmethode entwickelt, durch die das Wachstum von bösartigen Gehirn- und Prostatatumoren mittels Nano-Partikeln eingedämmt werden kann. Bei der Behandlung werden winzige Eisenoxid-Teilchen, die ungefähr 500 Mal kleiner sind als ein rotes Blutkörperchen, in den Tumor injiziert. Aufgrund ihrer Größe können die Partikel punktgenau in den Tumor eingebracht werden, wo sie sich in den Zwischenräumen der Tumorzellen verteilen. Die gesunden Zellen werden durch diese Methode nicht mit den Eisenoxid-Partikeln belastet. Wird der Patient dann einem Magnetfeld ausgesetzt, beginnen die Nano-Eisenoxid-Partikel zu schwingen und es entsteht Hitze, die genau gesteuert werden kann. Tumore werden, wie alle anderen Zellen auch, durch relativ hohe Temperaturen geschädigt - je nach Tumorart liegt diese zwischen 41 und 70 Grad Celsius.
Anders als bei der herkömmlichen Chemotherapie entstehen bei dieser Behandlung für den Patienten keine Strahlenbelastungen. Somit ist die Verträglichkeit der neuen Therapie besser. Der Tumor wird zwar nicht völlig zerstört, aber im Wachstum gehindert. Indem die Eisenoxid-Teilchen im Gewebe verbleiben, kann die Behandlung bei Bedarf wiederholt werden. So lassen sich zusätzliche Lebensjahre gewinnen. Momentan befindet sich die neuartige Behandlungsform noch in der Prüfungsphase und wird bisher nicht in Krankenhäusern angewandt. Informationen zu den derzeit laufenden Studien können Interessenten unter der Telefonnummer 030 30838038 erhalten.
In anderen Bereichen werden Nano-Technologien bereits mit Erfolg eingesetzt. Beispielsweise werden Gelenk-Prothesen mit Nano-Partikeln beschichtet, um deren Oberfläche zu stabilisieren und sie haltbarer zu machen. Auf Brillengläsern finden sich Nano-Beschichtungen, die die Gläser kratzfest machen und weniger Licht reflektieren. Hörgeräte werden durch die Nano-Technologie kleiner und antibakteriell beschichtet. Und in speziellen Zahncremes sind nano-große Kalzium-Kristalle enthalten, die dem menschlichen Zahnschmelz nachempfunden sind und so die Schutzschicht der Zähne reparieren. Zukünftig könnten sich auch neue Möglichkeiten zur Erneuerung von Knochen ergeben.(Quelle:mdr.de)
Es gibt neue Hoffnung bei Krankheiten wie Arthrose, Neurodermitis und sogar Krebs. Die Hoffnung ruht auf sogenannten Nanopartikeln. Das sind Teilchen, die unvorstellbar klein sind und gerade deswegen die Medizin revolutionieren könnten, weil sie unter anderem an Orte des Organismus vordringen, die bislang für Therapien oder Wirkstoffe nicht zugänglich waren.
Wissenschaftler beim Forschen.
Nano bezeichnet zunächst nur eines: die Größe. Ein Nano ist der milliardste Teil eines Meters. Eine Dimension, die unser Vorstellungsvermögen kaum fassen kann. Zum Vergleich: Ein Bakterium ist durchschnittlich 1.000 Nanometer groß. Die Dicke eines menschlichen Haares misst etwa 80.000 Nanometer.
Diese Winzigkeit hat Auswirkungen auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Partikel. Ein Beispiel, das diesen Zusammenhang verdeutlicht: Ein Stück Kandiszucker löst sich nur sehr langsam in Flüssigkeit auf, Puderzucker sofort. Selbst Puderzuckerstaub besteht im Vergleich zu Nanoteilchen jedoch aus "Felsbrocken". Ihre Eigenschaften unterscheiden sich darum noch sehr viel stärker, selbst wenn sie aus altbekannten Stoffen bestehen: Sie können an Stellen im Körper gelangen, in die größere Teilchen nicht vordringen. Sie können menschliche Zellstrukturen nachahmen und sich an größere Krankheitserreger anheften. In Medizin und Technik warten unzählige Anwendungsmöglichkeiten auf ihre Entdeckung. Manches ist heute schon möglich, Vieles steht unmittelbar bevor: Wirkstoffe werden zielgerichteter dosiert und transportiert, Hautkrankheiten effektiver behandelt, Knochen können im Labor hergestellt werden, und es ergeben sich alternative Therapiemethoden bei Krebs.
Lebensretter Eisenteilchen
Ein Berliner Forschungsunternehmen hat gemeinsam mit der Charité eine Behandlungsmethode entwickelt, durch die das Wachstum von bösartigen Gehirn- und Prostatatumoren mittels Nano-Partikeln eingedämmt werden kann. Bei der Behandlung werden winzige Eisenoxid-Teilchen, die ungefähr 500 Mal kleiner sind als ein rotes Blutkörperchen, in den Tumor injiziert. Aufgrund ihrer Größe können die Partikel punktgenau in den Tumor eingebracht werden, wo sie sich in den Zwischenräumen der Tumorzellen verteilen. Die gesunden Zellen werden durch diese Methode nicht mit den Eisenoxid-Partikeln belastet. Wird der Patient dann einem Magnetfeld ausgesetzt, beginnen die Nano-Eisenoxid-Partikel zu schwingen und es entsteht Hitze, die genau gesteuert werden kann. Tumore werden, wie alle anderen Zellen auch, durch relativ hohe Temperaturen geschädigt - je nach Tumorart liegt diese zwischen 41 und 70 Grad Celsius.
Anders als bei der herkömmlichen Chemotherapie entstehen bei dieser Behandlung für den Patienten keine Strahlenbelastungen. Somit ist die Verträglichkeit der neuen Therapie besser. Der Tumor wird zwar nicht völlig zerstört, aber im Wachstum gehindert. Indem die Eisenoxid-Teilchen im Gewebe verbleiben, kann die Behandlung bei Bedarf wiederholt werden. So lassen sich zusätzliche Lebensjahre gewinnen. Momentan befindet sich die neuartige Behandlungsform noch in der Prüfungsphase und wird bisher nicht in Krankenhäusern angewandt. Informationen zu den derzeit laufenden Studien können Interessenten unter der Telefonnummer 030 30838038 erhalten.
In anderen Bereichen werden Nano-Technologien bereits mit Erfolg eingesetzt. Beispielsweise werden Gelenk-Prothesen mit Nano-Partikeln beschichtet, um deren Oberfläche zu stabilisieren und sie haltbarer zu machen. Auf Brillengläsern finden sich Nano-Beschichtungen, die die Gläser kratzfest machen und weniger Licht reflektieren. Hörgeräte werden durch die Nano-Technologie kleiner und antibakteriell beschichtet. Und in speziellen Zahncremes sind nano-große Kalzium-Kristalle enthalten, die dem menschlichen Zahnschmelz nachempfunden sind und so die Schutzschicht der Zähne reparieren. Zukünftig könnten sich auch neue Möglichkeiten zur Erneuerung von Knochen ergeben.(Quelle:mdr.de)
jeden fall dazu daraus lässt allgemeines
selbst wenn jahresbeginn manchmal noch nicht wirklich aussieht nächste frühling kommt garantiert angeblich auch frühlingsgefühle steigenden temperaturen fühlen sich viele menschen beschwingter trüben wintermonaten dicken winterjacken können endlich wieder schrank verbannt werden leichtere kleidung frische kleiderfarben schaufenstern läuten beginnende lebenslust parks füllen verliebten händchenhaltenden paaren single macht rasch suche nach seinem seelenverwandten flirtet zeug hält schreibt jedenfalls klischee länger werdenden tage zusammen angenehmeren tagestemperatur sollen also dazu führen dass beim genannten ausbrechen schließlich tierwelt anders aber sagt wissenschaft diesem thema wird mensch frühjahr tatsächlich derartig hormonen beeinflusst oder gibt wahre hauptsächlich literatur tatsache saisonalen veränderungen
