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Neues Knochenersatzmaterial
Neues Knochenersatzmaterial
Bisher werden nach schweren Knochenbrüchen zur Stabilisierung des kaputten Knochens häufig Metallplatten oder Nägel eingesetzt. Die Ergebnisse sind nicht immer zufriedenstellend, denn oft muss mehrere Male nachoperiert werden. Das sollen die kleinen Nanoteilchen jetzt ändern.
Unter der Leitung des Biophysikers Klaus Jandt wurde am Institut für Materialforschung in Jena eine Alternative zur Behandlung von Knochenbrüchen gefunden: Ein künstlich hergestelltes Knochenersatzmaterial. Dabei diente den Forschen der menschliche Knochen als Vorbild. Dieser besteht aus drei Schichten: Die äußere Knochenhaut dient dem Schutz des Knochens. Die mittlere Schicht, die Kompakta, verleiht dem Knochen Stabilität. Im Inneren des Knochens befindet sich die Spongiosa. Das ist eine schwammartige und relativ flexible Schicht, in deren Hohlräumen sich das Knochenmark befindet.
Einsatz am Menschen dauert noch etwa fünf Jahre
Die Wissenschaftler um Professor Jandt haben die Spongiosa im Labor nachgebildet und anschließend mit mineralischen Partikeln in Nano-Größe besetzt, wie sie auch im menschlichen Knochen vorkommen. Auf diese Weise wurde der künstliche Knochen aus dem Labor, der unter Wissenschaftlern auch "Gerüststruktur" genannt wird, dem menschlichen Knochen sehr ähnlich. Und das führt dazu, dass das neue Knochenersatzmaterial eine gute Verträglichkeit aufweist und in Zukunft die Heilung schwerer Knochenbrüche vereinfachen kann: "Wenn die Gerüststruktur eingesetzt ist, fangen die natürlichen, menschlichen Knochenzellen im Körper des Patienten damit an, das künstliche Knochenmaterial langsam abzubauen. Sie lösen dieses auf und ersetzen es im Anschluss mit natürlicher Knochensubstanz. Das hätte in Zukunft den Vorteil, dass kein Metall mehr in den Körper gelangt, sondern der Knochen einfach nachwächst", hofft Professor Jandt.
Bis das Knochenersatzmaterial eingesetzt wird, dauert es schätzungsweise noch etwa fünf Jahre.(Quelle:mdr.de)
Bisher werden nach schweren Knochenbrüchen zur Stabilisierung des kaputten Knochens häufig Metallplatten oder Nägel eingesetzt. Die Ergebnisse sind nicht immer zufriedenstellend, denn oft muss mehrere Male nachoperiert werden. Das sollen die kleinen Nanoteilchen jetzt ändern.
Unter der Leitung des Biophysikers Klaus Jandt wurde am Institut für Materialforschung in Jena eine Alternative zur Behandlung von Knochenbrüchen gefunden: Ein künstlich hergestelltes Knochenersatzmaterial. Dabei diente den Forschen der menschliche Knochen als Vorbild. Dieser besteht aus drei Schichten: Die äußere Knochenhaut dient dem Schutz des Knochens. Die mittlere Schicht, die Kompakta, verleiht dem Knochen Stabilität. Im Inneren des Knochens befindet sich die Spongiosa. Das ist eine schwammartige und relativ flexible Schicht, in deren Hohlräumen sich das Knochenmark befindet.
Einsatz am Menschen dauert noch etwa fünf Jahre
Die Wissenschaftler um Professor Jandt haben die Spongiosa im Labor nachgebildet und anschließend mit mineralischen Partikeln in Nano-Größe besetzt, wie sie auch im menschlichen Knochen vorkommen. Auf diese Weise wurde der künstliche Knochen aus dem Labor, der unter Wissenschaftlern auch "Gerüststruktur" genannt wird, dem menschlichen Knochen sehr ähnlich. Und das führt dazu, dass das neue Knochenersatzmaterial eine gute Verträglichkeit aufweist und in Zukunft die Heilung schwerer Knochenbrüche vereinfachen kann: "Wenn die Gerüststruktur eingesetzt ist, fangen die natürlichen, menschlichen Knochenzellen im Körper des Patienten damit an, das künstliche Knochenmaterial langsam abzubauen. Sie lösen dieses auf und ersetzen es im Anschluss mit natürlicher Knochensubstanz. Das hätte in Zukunft den Vorteil, dass kein Metall mehr in den Körper gelangt, sondern der Knochen einfach nachwächst", hofft Professor Jandt.
Bis das Knochenersatzmaterial eingesetzt wird, dauert es schätzungsweise noch etwa fünf Jahre.(Quelle:mdr.de)
daraus lässt allgemeines
selbst wenn jahresbeginn manchmal noch nicht wirklich aussieht nächste frühling kommt garantiert angeblich auch frühlingsgefühle steigenden temperaturen fühlen sich viele menschen beschwingter trüben wintermonaten dicken winterjacken können endlich wieder schrank verbannt werden leichtere kleidung frische kleiderfarben schaufenstern läuten beginnende lebenslust parks füllen verliebten händchenhaltenden paaren single macht rasch suche nach seinem seelenverwandten flirtet zeug hält schreibt jedenfalls klischee länger werdenden tage zusammen angenehmeren tagestemperatur sollen also dazu führen dass beim genannten ausbrechen schließlich tierwelt anders aber sagt wissenschaft diesem thema wird mensch frühjahr tatsächlich derartig hormonen beeinflusst oder gibt wahre hauptsächlich literatur tatsache saisonalen veränderungen weit weniger einfluss
