| You searched for | Verstopfung : Diagnose |
Verstopfung : Diagnose
Zur Diagnose einer Verstopfung (Obstipation) werden die Betroffenen gezielt befragt – etwa zur Dauer der Verstopfung, zu Ernährungsgewohnheiten sowie zu Beschwerden. Dies liefert erste Hinweise auf die Ursache für das veränderte Verdauungsverhalten.
Nachfolgend werden die Betroffenen gründlich untersucht: Hierbei werden der Bauch abgetastet und die Darmgeräusche mithilfe eines Stethoskops abgehört. Der Enddarm (Rektum) wird mit den Fingern abtastet. Durch eine Blutanalyse werden der Kaliumspiegel sowie die Konzentration der Schilddrüsenhormone festgestellt. Mithilfe des so genannten Hämocculttests wird der Stuhl auf nicht sichtbares (okkultes) Blut analysiert.
Falls eine erste Therapie mit Ballaststoffen die Symptome der Verstopfung nicht lindern kann, sind weitere Untersuchungen nötig, um Ort und Ursache der Verstopfung zu finden.
Koloskopie
Ein in den Dickdarm eingeführtes Endoskop liefert Bilder von dessen Innenwand (Darmspiegelung). So kann ermittelt werden, ob die Verstopfung durch eine entzündliche Erkrankung oder eine krankhafte Veränderung der Dickdarmwand hervorgerufen wird. Ist eine Koloskopie nicht möglich, liefern Ultraschall- und Röntgenaufnahmen entsprechende Hinweise.
Hinton-Test
Indem die so genannte Verweildauer des Stuhls bestimmt wird, lässt sich feststellen, wo genau die Verstopfung sitzt – im Dickdarm selbst oder im Bereich des Enddarms, der möglicherweise blockiert ist. Beträgt die Verweildauer mehr als 60 Stunden, wird die Verstopfung wahrscheinlich durch einen trägen Dickdarm verursacht. Ist sie dagegen trotz Verstopfungssymptomen durchschnittlich (30 bis 40 Stunden), liegt das Problem wahrscheinlich in einem blockierten Enddarm. In dem Fall liegt eine so genannte Entleerungsstörung vor. Besteht der Verdacht auf eine Entleerungsstörung, kann die Diagnose durch eine funktionelle Proktoskopie, Defäkographie und anorektale Manometrie gesichert werden. (Quelle:onmeda.de)
Nachfolgend werden die Betroffenen gründlich untersucht: Hierbei werden der Bauch abgetastet und die Darmgeräusche mithilfe eines Stethoskops abgehört. Der Enddarm (Rektum) wird mit den Fingern abtastet. Durch eine Blutanalyse werden der Kaliumspiegel sowie die Konzentration der Schilddrüsenhormone festgestellt. Mithilfe des so genannten Hämocculttests wird der Stuhl auf nicht sichtbares (okkultes) Blut analysiert.
Falls eine erste Therapie mit Ballaststoffen die Symptome der Verstopfung nicht lindern kann, sind weitere Untersuchungen nötig, um Ort und Ursache der Verstopfung zu finden.
Koloskopie
Ein in den Dickdarm eingeführtes Endoskop liefert Bilder von dessen Innenwand (Darmspiegelung). So kann ermittelt werden, ob die Verstopfung durch eine entzündliche Erkrankung oder eine krankhafte Veränderung der Dickdarmwand hervorgerufen wird. Ist eine Koloskopie nicht möglich, liefern Ultraschall- und Röntgenaufnahmen entsprechende Hinweise.
Hinton-Test
Indem die so genannte Verweildauer des Stuhls bestimmt wird, lässt sich feststellen, wo genau die Verstopfung sitzt – im Dickdarm selbst oder im Bereich des Enddarms, der möglicherweise blockiert ist. Beträgt die Verweildauer mehr als 60 Stunden, wird die Verstopfung wahrscheinlich durch einen trägen Dickdarm verursacht. Ist sie dagegen trotz Verstopfungssymptomen durchschnittlich (30 bis 40 Stunden), liegt das Problem wahrscheinlich in einem blockierten Enddarm. In dem Fall liegt eine so genannte Entleerungsstörung vor. Besteht der Verdacht auf eine Entleerungsstörung, kann die Diagnose durch eine funktionelle Proktoskopie, Defäkographie und anorektale Manometrie gesichert werden. (Quelle:onmeda.de)
wird erhält daher wenig sauerstoff diese weise heilen wunden knochenbrüche langsamer also länger außer gefecht gesetzt nichtraucher nieren männern ohne besonderes nierenrisiko erhöht gefahr einer schädigung dieses organs dreifache image sein dass ihrer jugend genauso cool waren marlboro-man mittlerweile jedoch gewandelt raucht schüchtern unsicher nervös abhängig weichei zähne zahnfleisch schauen langjähriger brrrrh leben nächsten sechs stunden zigaretten tödliche sofortwirkung entdeckten forscher beth israel deaconess medical center boston infarkte meist rauche immer rauchen nicht wortstamm automat besteht zwei griechischen wörtern bedeutet soviel selbst sich bewegend technik bezeichnet damit programmierte geräte einer drehbank eines montageroboters nach einrichten beschicken vorbestimmte handlungen einem auslöseimpuls
