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Wie kocht man Spargel und welchen Topf nimmt man am besten?
Spargel kann sowohl im Liegen als auch im Stehen gekocht werden. Beachten Sie dabei einfach folgende Grundregeln:
Der hohe Spargeltopf wurde vor allem für Spargelstangen entwickelt, die unten dicker und oben dünner sind. Hier sollen die Stangen maximal zu drei Vierteln im Wasser stehen, die empfindlichen Spitzen garen bei geschlossenem Deckel im Dampf.
Moderne Spargelsorten wachsen heute allerdings sehr gerade und brauchen keine unterschiedlichen Temperaturen, um gleichmäßig gar zu werden. Deshalb eignen sich auch flache, ovale Töpfe, in die der Spargel hineingelegt wird.
Falls Sie einen Topf besitzen, der für das Garen ohne Zusatz von Wasser geeignet ist, legen Sie einfach den Spargel tropfnass hinein und garen ihn nach Gebrauchsanweisung. Im herkömmlichen Topf sollten Sie nur so viel Wasser verwenden, dass die Stangen gerade bedeckt sind. Das vermindert den Nährstoffverlust beim Kochen und erhält Biss, Aroma und Eigengeschmack der Stangen.
Ein (Hoch-)Topf von 16 Zentimeter Durchmesser im Innenmaß ist geeignet für 750 bis 1000 Gramm Spargel.
Tipps für den perfekten Spargelgenuss
Binden Sie den vorbereiteten Spargel mit Küchengarn in Portionen von acht bis zehn Stangen zusammen. So lässt er sich nach dem Garen leicht und ohne Beschädigung aus dem Sud heben. Ein Siebeinsatz schont ebenfalls die Spargelstangen und macht das Herausfischen mit einem Schaumlöffel überflüssig.
In das heiße Kochwasser gehört etwas Salz - eine Prise bis einen halben Teelöffel pro Liter Kochwasser genügt.
Eine Prise Zucker kann eventuell vorhandene Bitterstoffe mindern.
Ein Spritzer Zitronensaft im Kochsud kann beim weißen oder violetten Bleichspargel Verfärbungen etwas mindern. Aber dosieren Sie sparsam: Eine zu große Menge Zitronensaft verdirbt das feine Spargelaroma!
Beim Grünspargel sollen Sie ganz auf Zitronensaft verzichten, da sich die Stangen sonst gräulich verfärben könnten.
Wer feinen Buttergeschmack mag, kann einen Teelöffel Butter in das Kochwasser geben.
(Quelle:was-wir-essen.de)
Der hohe Spargeltopf wurde vor allem für Spargelstangen entwickelt, die unten dicker und oben dünner sind. Hier sollen die Stangen maximal zu drei Vierteln im Wasser stehen, die empfindlichen Spitzen garen bei geschlossenem Deckel im Dampf.
Moderne Spargelsorten wachsen heute allerdings sehr gerade und brauchen keine unterschiedlichen Temperaturen, um gleichmäßig gar zu werden. Deshalb eignen sich auch flache, ovale Töpfe, in die der Spargel hineingelegt wird.
Falls Sie einen Topf besitzen, der für das Garen ohne Zusatz von Wasser geeignet ist, legen Sie einfach den Spargel tropfnass hinein und garen ihn nach Gebrauchsanweisung. Im herkömmlichen Topf sollten Sie nur so viel Wasser verwenden, dass die Stangen gerade bedeckt sind. Das vermindert den Nährstoffverlust beim Kochen und erhält Biss, Aroma und Eigengeschmack der Stangen.
Ein (Hoch-)Topf von 16 Zentimeter Durchmesser im Innenmaß ist geeignet für 750 bis 1000 Gramm Spargel.
Tipps für den perfekten Spargelgenuss
Binden Sie den vorbereiteten Spargel mit Küchengarn in Portionen von acht bis zehn Stangen zusammen. So lässt er sich nach dem Garen leicht und ohne Beschädigung aus dem Sud heben. Ein Siebeinsatz schont ebenfalls die Spargelstangen und macht das Herausfischen mit einem Schaumlöffel überflüssig.
In das heiße Kochwasser gehört etwas Salz - eine Prise bis einen halben Teelöffel pro Liter Kochwasser genügt.
Eine Prise Zucker kann eventuell vorhandene Bitterstoffe mindern.
Ein Spritzer Zitronensaft im Kochsud kann beim weißen oder violetten Bleichspargel Verfärbungen etwas mindern. Aber dosieren Sie sparsam: Eine zu große Menge Zitronensaft verdirbt das feine Spargelaroma!
Beim Grünspargel sollen Sie ganz auf Zitronensaft verzichten, da sich die Stangen sonst gräulich verfärben könnten.
Wer feinen Buttergeschmack mag, kann einen Teelöffel Butter in das Kochwasser geben.
(Quelle:was-wir-essen.de)
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