| You searched for | bereithält |
Astrologie-Wissen
Astrologie-Wissen
Was versteht man unter Astrologie?
Seit vielen Jahrtausenden stellt sich der Mensch die Frage nach seiner Position im Universum und nach einschneidenden Ereignissen auf seinem weiteren Lebensweg. Vor wenn er mit Problemen konfrontiert ist, möchte jeder von uns gerne wissen, was denn die Zukunft für ihn bereithält. So entwickelten Menschen unterschiedlicher Hochkulturen die Theorie, dass die Beobachtung des Himmels nicht nur zur Vorhersage von Wetterumschwüngen dienen kann, sondern dass auch ein Zusammenhang zwischen der Konstellation bestimmter Himmelskörper und den Geschehnissen auf unserem Planeten besteht. Damit legten Sie den Grundstein für die Astrologie.
Unsere abendländische Astrologie entstand vor mehreren Jahrtausenden bei den Babyloniern Mesopotamiens, also im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris. Die alten Griechen übernahmen diese Kenntnisse und verfeinerten sie – aus dem Altgriechischen stammt auch das Wort Astrologie, das sich aus „astron“ (Stern) und „logos“ (Wort, Lehre) zusammensetzt. Der Begriff Astrologie bedeutet somit nichts anderes als die Lehre von den Sternen.
Die Römer übernahmen diese Lehre von den Griechen und maßen ihr große Bedeutung zu. Das christliche Mittelalter lehnte die Astrologie zwar als Teufelszeug ab, doch bereits in der Renaissance griffen Gelehrte in ganz Europa die alten Weisheiten wieder auf und brachten sie zur Vollendung – weswegen man heute auch von westlicher oder abendländischer Astrologie spricht.
Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften spaltete sich das Wissen allerdings in zwei Disziplinen auf: Während die Astronomie (Sternkunde) fortan die Himmelskörper mit naturwissenschaftlichen Methoden untersuchte, beschäftigte sich die Astrologie (Sterndeutung) in der Folge ausschließlich mit der Interpretation ihrer Position am Firmament. Von vielen als Aberglauben abgetan, wurde die Astrologie von den Universitäten verbannt, existierte aber weiter und fand im Laufe des 20. Jahrhunderts wieder mehr und mehr Anhänger.
Alle wichtigen astrologischen Lehren gehen davon aus, dass ein Mensch im Augenblick seiner Geburt in einen Energieaustausch mit dem Kosmos tritt. Daher ist auch die Konstellation bestimmter Himmelskörper zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen von dessen Geburtsort aus gesehen von essentieller Bedeutung.
In der westlichen Astrologie kann die Sonne zum Geburtszeitpunkt eines Menschen in zwölf unterschiedlichen Sternbildern stehen. Diese wechseln im Monatsrhythmus und geben den Tierkreiszeichen (Sternzeichen) ihre Namen: Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische.
Unabhängig von der abendländischen Astrologie entstanden aber auch in Indien und China schon vor Jahrtausenden astrologische Lehren, die trotz unterschiedlicher kultureller Hintergründe zahlreiche Parallelen aufweisen. Die Astrologie Indiens basiert auf den heiligen Schriften des Hinduismus (Veda) und wird daher auch als vedische Astrologie oder „Jyotish“ bezeichnet. Obwohl für sie der Mond statt der Sonne der wichtigste Himmelskörper ist, kennt auch sie zwölf, im Monatsrhythmus wechselnde Tierkreiszeichen (Rashis): Mesha, Vrishabha, Mithuna, Kataka, Simha, Kanya, Thula, Vrishika, Dhanus, Makara, Kumbha oder Meena.
Ebenfalls vom Mond bestimmt ist die chinesische Astrologie, die stark durch die ostasiatische Lebensphilosophie geprägt und ob dessen für den Europäer nicht immer einfach zu verstehen ist. Wie die westliche und indische Astrologie kennt auch sie zwölf Tierkreiszeichen (Pinyin), die allerdings nicht im Monats-, sondern im Jahresrhythmus wechseln: Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein.
Astrologie - Anfänge des Horoskops
Die Anfänge der Astrologie sind wohl im Land „zwischen den beiden Flüssen“, Mesopotamien zu suchen. Am Beginn war die mesopotamische Astrologie vergleichbar mit der anderer Kulturen, ein Absuchen des Himmels nach astronomischen Phänomenen und Wetterphänomenen (Omina), die das Königreich betreffen könnten. Die Mesopotamier unterschied von anderen, dass sie schon systematische Beobachtungen anstellten, mit der Absicht, wiederkehrende Muster am Himmel zu finden, die mit Mustern in menschlichen Ereignissen zusammenhängen. (Quelle:astroportal.de)
essen weit gefehlt sind sondern entscheidungen gefällt ihrer erfahrungen ihren gewohnheiten vorlieben werbung umwelteinflüssen momentanen körperlichen bedürfnissen seelischen umgebung gesichtssinn (augen) geruchssinn geschmackssinn umgebungstemperatur größe teller form blumen tisch (ambiente) licht brain wansink amerikanischer professor marketing ernährungswissenschaften behauptet entscheidung täglich abhängt welche alle diesen vorgenannten reizen machen beispiel fest keinen hunger ihre familie kochen wunschgemäß spaghetti unbewusst gleiche immer warum doch geben erfolgreich abnehmen möchte sollte sich vorbereiten richtigen vorbereitung gehört richtige befüllung kühlschranks kühlschrank kann abnahme unterstützen oder stolperfalle werden also damit diät diesmal erfolg wird gesund können müssen sowohl dinge raus auch neue lebensmittel rein erstes kümmern tiefkühlfach
