| You searched for | damit |
Automatisch abnehmen?
Der Wortstamm von Automat besteht aus zwei griechischen Wörtern und bedeutet soviel wie von selbst tun, sich selbst bewegend.
In der Technik bezeichnet man damit programmierte Geräte, wie z.B. einer Drehbank, eines Montageroboters etc. die nach dem Einrichten und Beschicken vorbestimmte Handlungen nach einem Auslöseimpuls selbständig und zwangsläufig ablaufen lassen."
Im menschlichen Bereich wiederum bedeutet „automatisch" ein, durch auslösende Signale, gewohnheitsmäßiges Aufeinanderfolgen von Reaktionen. Reaktionen wie z.B. das reflexartige Ausweichen, wenn ein Gegenstand plötzlich auf uns zukommt. Auch unser Essverhalten wird durch zahllose Reize bestimmt. Dies betrifft unsere Auswahl an Nahrungs- und Genussmitteln, die Menge die wir verzehren, den Zeitpunkt an dem wir ein Hungergefühl entwickeln, ja man kann sagen, dass die wenigsten Handlungen, im Bezug auf die Nahrungsaufnahme, bewusst von uns gesteuert werden. Wenn dies stimmt, und wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig festgestellt, dass es zutrifft, dann kann vorausgesetzt werden, dass Übergewicht, zumindest zum großen Teil aus solchem reflexartigen Verhalten resultiert.
Diese Erkenntnisse lassen sich aber auch für eine Gewichtsreduktion nutzen. Dazu muss das „Programm", welches zum Übergewicht geführt hat, lediglich umgeschrieben, bzw. gelöscht werden. Gelingt dies, dann müsste man automatisch abnehmen können.
Stellt sich die Frage, wie dies gelingen kann?
Zunächst muss man die auslösenden Reize kennen, oder die Knöpfe finden, die bestimmte Handlungen auslösen.
Die meisten Menschen glauben, dass dies nicht so schwer sein sollte, denn letztlich entscheiden sie ja was, wann und wie viel sie essen.
Weit gefehlt! Was, wann und wie viel sie essen sind nicht die Knöpfe, sondern die Reaktionen.
Diese Entscheidungen werden gefällt aus ihrer Erfahrungen, ihren Gewohnheiten, ihren Vorlieben, der Werbung, den Umwelteinflüssen, den momentanen körperlichen Bedürfnissen, den seelischen Bedürfnissen, der Umgebung, dem Gesichtssinn (Augen), dem Geruchssinn, dem Geschmackssinn, der Umgebungstemperatur, der Größe der Teller, der Form der Teller, den Blumen auf dem Tisch (Ambiente), dem Licht und ..und .. und ..!
Brain Wansink - ein amerikanischer Professor für Marketing und Ernährungswissenschaften behauptet, dass die Entscheidung was, wie und wie viel wir essen täglich von ca. 200 Entscheidungen abhängt, welche alle von diesen vorgenannten Reizen bestimmt werden.
200 Entscheidungen?
Machen wir das an einem Beispiel fest.
Sie haben aber keinen Hunger!
Für Ihre Familie kochen Sie wunschgemäß Spaghetti, aber unbewusst die gleiche Menge wie immer.
Warum? Sie haben doch keinen Hunger!
Sie essen mit Ihrer Familie Spaghetti. Sie geben unbewusst die gleiche Menge wie immer auf Ihren Teller.
Warum? Sie haben doch keinen Hunger!
Die Antwort ist, dass Sie zwar keinen Hunger hatten, aber die Gewohnheiten, oder die programmierten Handlungen automatisch ablaufen.
Wie kann man ein derartiges Programm löschen?
Im Prinzip nur dadurch, dass die Verhaltensmuster erkannt werden. Um diese zu erkennen ist es aber erforderlich, Informationen und Abnehmtipps, wie sie auf dieser Website zahlreich angeboten werden, aufmerksam zu lesen. Dann sollten sie mit dem eigenen Handeln verglichen werden. Wenn man erkennt, dass das eigene Handeln verändert werden müsste, sollte man dies auch tun. Es macht aber keinen Sinn, zu versuchen gleich mehrere Programme auf einmal zu überschreiben, bzw. zu löschen. Dies ist nicht möglich. Es funktioniert nur dann, wenn man sich ein Verhaltensmuster nach dem anderen vornimmt. Erst wenn die eine Gewohnheit zuverlässig gelöscht und durch eine positive Gewohnheit ersetzt wurde, kann man sich einem neuen Auslöser widmen. **Hilfreich ist es, wenn man sich eine Liste der für das Übergewicht verantwortlichen Gewohnheiten anfertigt, und diese nach und nach abarbeitet.
Bei kilokill finden Sie entsprechende Abnehmtipps und eine Vielzahl weiterer Abnehmhilfen.
(Presseinfo Kilokill)
Quelle:die-abnehm-seite.de
In der Technik bezeichnet man damit programmierte Geräte, wie z.B. einer Drehbank, eines Montageroboters etc. die nach dem Einrichten und Beschicken vorbestimmte Handlungen nach einem Auslöseimpuls selbständig und zwangsläufig ablaufen lassen."
Im menschlichen Bereich wiederum bedeutet „automatisch" ein, durch auslösende Signale, gewohnheitsmäßiges Aufeinanderfolgen von Reaktionen. Reaktionen wie z.B. das reflexartige Ausweichen, wenn ein Gegenstand plötzlich auf uns zukommt. Auch unser Essverhalten wird durch zahllose Reize bestimmt. Dies betrifft unsere Auswahl an Nahrungs- und Genussmitteln, die Menge die wir verzehren, den Zeitpunkt an dem wir ein Hungergefühl entwickeln, ja man kann sagen, dass die wenigsten Handlungen, im Bezug auf die Nahrungsaufnahme, bewusst von uns gesteuert werden. Wenn dies stimmt, und wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig festgestellt, dass es zutrifft, dann kann vorausgesetzt werden, dass Übergewicht, zumindest zum großen Teil aus solchem reflexartigen Verhalten resultiert.
Diese Erkenntnisse lassen sich aber auch für eine Gewichtsreduktion nutzen. Dazu muss das „Programm", welches zum Übergewicht geführt hat, lediglich umgeschrieben, bzw. gelöscht werden. Gelingt dies, dann müsste man automatisch abnehmen können.
Stellt sich die Frage, wie dies gelingen kann?
Zunächst muss man die auslösenden Reize kennen, oder die Knöpfe finden, die bestimmte Handlungen auslösen.
Die meisten Menschen glauben, dass dies nicht so schwer sein sollte, denn letztlich entscheiden sie ja was, wann und wie viel sie essen.
Weit gefehlt! Was, wann und wie viel sie essen sind nicht die Knöpfe, sondern die Reaktionen.
Diese Entscheidungen werden gefällt aus ihrer Erfahrungen, ihren Gewohnheiten, ihren Vorlieben, der Werbung, den Umwelteinflüssen, den momentanen körperlichen Bedürfnissen, den seelischen Bedürfnissen, der Umgebung, dem Gesichtssinn (Augen), dem Geruchssinn, dem Geschmackssinn, der Umgebungstemperatur, der Größe der Teller, der Form der Teller, den Blumen auf dem Tisch (Ambiente), dem Licht und ..und .. und ..!
Brain Wansink - ein amerikanischer Professor für Marketing und Ernährungswissenschaften behauptet, dass die Entscheidung was, wie und wie viel wir essen täglich von ca. 200 Entscheidungen abhängt, welche alle von diesen vorgenannten Reizen bestimmt werden.
200 Entscheidungen?
Machen wir das an einem Beispiel fest.
Sie haben aber keinen Hunger!
Für Ihre Familie kochen Sie wunschgemäß Spaghetti, aber unbewusst die gleiche Menge wie immer.
Warum? Sie haben doch keinen Hunger!
Sie essen mit Ihrer Familie Spaghetti. Sie geben unbewusst die gleiche Menge wie immer auf Ihren Teller.
Warum? Sie haben doch keinen Hunger!
Die Antwort ist, dass Sie zwar keinen Hunger hatten, aber die Gewohnheiten, oder die programmierten Handlungen automatisch ablaufen.
Wie kann man ein derartiges Programm löschen?
Im Prinzip nur dadurch, dass die Verhaltensmuster erkannt werden. Um diese zu erkennen ist es aber erforderlich, Informationen und Abnehmtipps, wie sie auf dieser Website zahlreich angeboten werden, aufmerksam zu lesen. Dann sollten sie mit dem eigenen Handeln verglichen werden. Wenn man erkennt, dass das eigene Handeln verändert werden müsste, sollte man dies auch tun. Es macht aber keinen Sinn, zu versuchen gleich mehrere Programme auf einmal zu überschreiben, bzw. zu löschen. Dies ist nicht möglich. Es funktioniert nur dann, wenn man sich ein Verhaltensmuster nach dem anderen vornimmt. Erst wenn die eine Gewohnheit zuverlässig gelöscht und durch eine positive Gewohnheit ersetzt wurde, kann man sich einem neuen Auslöser widmen. **Hilfreich ist es, wenn man sich eine Liste der für das Übergewicht verantwortlichen Gewohnheiten anfertigt, und diese nach und nach abarbeitet.
Bei kilokill finden Sie entsprechende Abnehmtipps und eine Vielzahl weiterer Abnehmhilfen.
(Presseinfo Kilokill)
Quelle:die-abnehm-seite.de
More results:
Erfolgreich abnehmen
Mediterranes Wohnen
Darmkrebs: Vorbeugen
Mario Adorf
Kabeljau im Grünen
Feuriger Spanier
Erdbeermoussetorte
Knoblauchkaninchen
REPHA-OS® Mundspray
Monatshoroskop Krebs für den Mai
Monatshoroskop Steinbock für den Mai
Monatshoroskop Fische für den Mai
Jahreshoroskop Stier
Jahreshoroskop Zwilling
Jahreshoroskop Skorpion
Astrologie-Wissen
Traumdeutung
Rote Rosen
Tipps für eine funktionierende Beziehung
Trausprüche
Trausprüche
Warum ist Brot so gesund?
Was muss ich beachten, wenn ich Brot selber backen möchte?
Wie knacken Sie die Nuss?
Wie wird das Steak saftig, der Braten knusprig?
Warum ist Hygiene so wichtig?
Wie schäle ich Spargel richtig?
Was lässt sich mit Mineral- und Trinkwasser zubereiten?
Welche Filtersysteme gibt es und wie sinnvoll sind sie?
Sind Sprudelautomaten sinnvoll?
Schocktherapie für Online-Junkies
Schocktherapie für Online-Junkies
Umfrage: Männern haben höhere Toleranz für sich als für die Partnerin
Pakistan will Offensive gegen Taliban offenbar AKTUELLZahl der Schweinegrippe-Fälle in Düsseldorf steigt auf 75
Es ist alles des Geldes wegen, Honey!
Schwarz-gelb kann mit satter Mehrheit regieren
Die Impfung gegen „Schweine-Grippe“ - Nutzen bisher nur für die Impfstoffhersteller belegt
Essen Ausbrecher nahmen Geisel
Noch keine Spur von Ausbrechern
Schutz vor Schweinegrippe
Protest gegen Ahmadineschad Angeblich hunderte Festnahmen
Kapitalentnahme für Wohneigentum
Riester-Rente als Student?
Weltweite Folgen des Klimawandels
Was hilft gegen Schlafprobleme und gegen Schlaflosigkeit?
für rückenschmerzen bandscheibenschäden denn durch entstehen ablagerungen blutgefäßen rund wirbelsäule folge werden bandscheiben schlechter nährstoffen versorgt brüchig ihre lieben einem raucher zusammenlebt vierfach höheres krebsrisiko ergab eine studie britischen imperial cancer research campaign füße reden hier noch nicht berüchtigten raucherbeinen nein haben öfter fußpilz weil durchblutet sind können pilze sich leichter ausbreiten wundheilung gewebe rauchern wird erhält daher wenig sauerstoff diese weise heilen wunden knochenbrüche langsamer also länger außer gefecht gesetzt nichtraucher nieren männern ohne besonderes nierenrisiko erhöht gefahr einer schädigung dieses organs dreifache image sein dass ihrer jugend genauso cool waren marlboro-man mittlerweile jedoch gewandelt raucht schüchtern unsicher nervös
