| You searched for | fip-e |
NORTASE®
Zusammensetzung
1 Kapsel Nortase® enthält:
Rizolipase (Lipase aus Rhizopus oryzae) 7000 fip-e., Protease aus Aspergillus oryzae 10000 E.*, Amylase aus Aspergillus oryzae 700 fip-e.
*1 Einheit setzt aus Casein bei 37 tC innerhalb von 20 Min. eine 6 mg Tyrosin äquivalente Menge an Abbauprodukten frei.
Anwendungsgebiete
Störungen der exokrinen Pankreasfunktion, die mit einer Maldigestion einhergehen.
Gegenanzeigen
Nortase soll nicht angewendet werden bei akuter Pankreatitis, im akuten Schub einerchronischen Pankreatitis und bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Schimmelpilze (Schimmelpilzallergie) oder eines anderen Bestandteils von Nortase. Es bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme während der Schwangerschaft oder der Stillzeit.
Nebenwirkungen
In seltenen Fällen wurden unspezifische Begleiterscheinungen wie Diarrhoe, Übelkeit, Obstipation und Oberbauchbeschwerden sowie allergisch bedingte Atem- und Hautreaktionen nach berufsbedingter Sensibilisierung mit Schimmelpilzenzymen beobachtet.
Wechselwirkungen
Die Resorption von Folsäure kann durch die Einnahme verdauungsenzymhaltiger Fertigarzneimittel vermindert sein, so dass eine zusätzliche Folsäurezufuhr erforderlich sein kann. Die Wirkung der oralen Antidiabetika Acarbose und Miglitol kann durch die gleichzeitige Einnahme von Verdauungsenzymen herabgesetzt werden.
Warnhinweise
Bei Patienten mit Mukoviszidose ist in Einzelfällen nach Gabe hoher Dosen von Verdauungsenzymen die Bildung von Strikturen der Ileozökalregion und des Colon ascendens beschrieben worden. Bei Vorliegen einer ileusähnlichen Symptomatik sollte daher auch die Möglichkeit von Darmstrikturen in Betracht gezogen werden. Nortase enthält aktive Enzyme, die bei der Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, zu Ulzeration der Mundschleimhaut führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, Nortase unzerkaut zu schlucken (siehe,,Art und Dauer der Anwendung‘‘).
Dosierung
Die Dosierung von Nortase wird je nach Schwere der Erkrankung vom Arzt festgelegt. Als Richtwert kann eine tägliche Dosis von 30 000 – 100 000 fip-einheiten Lipase, 200 – 6000 Einheiten Amylase und 100 – 300 Einheiten Protease empfohlen werden. Für die Lipase entspricht dies ca. 5 – 15 Kapseln Nortase pro Tag, die jeweils verteilt zu den Mahlzeiten (1 – 3 Kapseln pro Mahlzeit) eingenommen werden sollen. Die Behandlung mit Nortase richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit und -beschaffenheit zu normalisieren. Bei Patienten mit Mukoviszidose sollte die Dosis unter Berücksichtigung von Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten die für eine adäquate Fettresorption notwendige Enzymdosis nicht überschreiten. Auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.
Art und Dauer der Anwendung
Die Kapseln werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft oder lauwarmer Tee) während der Mahlzeiten geschluckt (siehe ,,Warnhinweise‘‘). Die Dauer der Anwendung wird in Abhängigkeit von der Behandlungsbedürftigkeit der Erkrankung vom behandelnden Arzt festgelegt. Eine grundsätzliche Beschränkung der Behandlungsdauer besteht nicht.
Darreichungsform und Packungsgrößen
20 (N1), 50 (N1), 100 (N2) und 200 (N3) Kapseln (Quelle:repha.de)
1 Kapsel Nortase® enthält:
Rizolipase (Lipase aus Rhizopus oryzae) 7000 fip-e., Protease aus Aspergillus oryzae 10000 E.*, Amylase aus Aspergillus oryzae 700 fip-e.
*1 Einheit setzt aus Casein bei 37 tC innerhalb von 20 Min. eine 6 mg Tyrosin äquivalente Menge an Abbauprodukten frei.
Anwendungsgebiete
Störungen der exokrinen Pankreasfunktion, die mit einer Maldigestion einhergehen.
Gegenanzeigen
Nortase soll nicht angewendet werden bei akuter Pankreatitis, im akuten Schub einerchronischen Pankreatitis und bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Schimmelpilze (Schimmelpilzallergie) oder eines anderen Bestandteils von Nortase. Es bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme während der Schwangerschaft oder der Stillzeit.
Nebenwirkungen
In seltenen Fällen wurden unspezifische Begleiterscheinungen wie Diarrhoe, Übelkeit, Obstipation und Oberbauchbeschwerden sowie allergisch bedingte Atem- und Hautreaktionen nach berufsbedingter Sensibilisierung mit Schimmelpilzenzymen beobachtet.
Wechselwirkungen
Die Resorption von Folsäure kann durch die Einnahme verdauungsenzymhaltiger Fertigarzneimittel vermindert sein, so dass eine zusätzliche Folsäurezufuhr erforderlich sein kann. Die Wirkung der oralen Antidiabetika Acarbose und Miglitol kann durch die gleichzeitige Einnahme von Verdauungsenzymen herabgesetzt werden.
Warnhinweise
Bei Patienten mit Mukoviszidose ist in Einzelfällen nach Gabe hoher Dosen von Verdauungsenzymen die Bildung von Strikturen der Ileozökalregion und des Colon ascendens beschrieben worden. Bei Vorliegen einer ileusähnlichen Symptomatik sollte daher auch die Möglichkeit von Darmstrikturen in Betracht gezogen werden. Nortase enthält aktive Enzyme, die bei der Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, zu Ulzeration der Mundschleimhaut führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, Nortase unzerkaut zu schlucken (siehe,,Art und Dauer der Anwendung‘‘).
Dosierung
Die Dosierung von Nortase wird je nach Schwere der Erkrankung vom Arzt festgelegt. Als Richtwert kann eine tägliche Dosis von 30 000 – 100 000 fip-einheiten Lipase, 200 – 6000 Einheiten Amylase und 100 – 300 Einheiten Protease empfohlen werden. Für die Lipase entspricht dies ca. 5 – 15 Kapseln Nortase pro Tag, die jeweils verteilt zu den Mahlzeiten (1 – 3 Kapseln pro Mahlzeit) eingenommen werden sollen. Die Behandlung mit Nortase richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit und -beschaffenheit zu normalisieren. Bei Patienten mit Mukoviszidose sollte die Dosis unter Berücksichtigung von Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten die für eine adäquate Fettresorption notwendige Enzymdosis nicht überschreiten. Auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.
Art und Dauer der Anwendung
Die Kapseln werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft oder lauwarmer Tee) während der Mahlzeiten geschluckt (siehe ,,Warnhinweise‘‘). Die Dauer der Anwendung wird in Abhängigkeit von der Behandlungsbedürftigkeit der Erkrankung vom behandelnden Arzt festgelegt. Eine grundsätzliche Beschränkung der Behandlungsdauer besteht nicht.
Darreichungsform und Packungsgrößen
20 (N1), 50 (N1), 100 (N2) und 200 (N3) Kapseln (Quelle:repha.de)
gegenstand plötzlich zukommt auch unser essverhalten wird zahllose reize bestimmt dies betrifft unsere auswahl nahrungs- genussmitteln menge verzehren zeitpunkt hungergefühl entwickeln kann sagen dass wenigsten bezug nahrungsaufnahme bewusst gesteuert werden stimmt wissenschaftliche untersuchungen haben eindeutig festgestellt zutrifft dann vorausgesetzt Übergewicht zumindest großen teil solchem reflexartigen verhalten resultiert diese erkenntnisse aber für eine gewichtsreduktion nutzen dazu muss programm welches geführt lediglich umgeschrieben gelöscht gelingt müsste automatisch abnehmen können stellt frage gelingen zunächst auslösenden kennen oder knöpfe finden bestimmte auslösen meisten menschen glauben nicht schwer sein sollte denn letztlich entscheiden wann viel essen weit gefehlt sind sondern entscheidungen gefällt ihrer erfahrungen ihren
